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Während sich gestern an der Euronext wenig tat, konnten die Kurse an der CBoT zulegen. Überschaubare Niederschläge in einigen Bundesstaaten sorgten für moderate Aufschläge.
Die MARS-Prognose für die Weizenerträge ist mit 5,79 t/ha zwar noch überdurchschnittlich, die jüngsten Wetterbedingungen sind darin allerdings bisher kaum berücksichtigt.
Die Ölsaatenmärkte zeigten sich im gestrigen Handel moderat schwächer, nachdem Oil World die globale Sojabohnenernte bei 441,2 Mio t prognostizierte – abermals ein neuer Rekordwert.
Die Preise für Stickstoffdünger sind weltweit stark gefallen. Harnstoff (Urea) steht unter Druck und hat im Nahen Osten bereits rund 50% im Vergleich zum April-Hoch nachgegeben.
In der Vorwoche zogen einige Notierungen in Nordwest-Europa noch einmal etwas an. Für gute Qualitäten stiegen die Preise und bei den Lagerhalten entstand etwas Hoffnung.
Die Kartoffelsaison neigt sich mit großen Schritten dem Ende zu. Die Notierungen beginnen tatsächlich noch einmal ein wenig anzuziehen. Allerdings sind nur gute Qualitäten gefragt.
Aus einem Onlinebericht, der sich auf das ukrainische Portal agroportal.ua bezieht geht hervor, dass die Ukraine einem Regionalisierungskonzept für spanische Importe zugestimmt hat.
Am Schweinemarkt blieb die Notierung der VEZG heute erwartungsgemäß unverändert. Das heiße Wetter sorgt für geringere Tageszunahmen und mindert die Angebotsmengen entsprechend.
Nach einer langen Phase, in der weltweit immer mehr Milch produziert wurde, dreht sich das Bild allmählich. Das Wachstum der Milchproduktion hat im zweiten Quartal 2026...
Die deutsche Milchanlieferung liegt nach wie vor klar oberhalb des Vorjahresniveaus. Trotz der zuletzt kühleren Witterung fällt der saisonübliche Rückgang bislang nur schwach aus.
Milch
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