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Seit dem Wochenende ist die Hitze in Frankreich das Topthema. Noch sehen die französischen Bestände ordentlich aus – dass könnte sich mit dem bevorstehenden Wetter jedoch ändern.
Der Rohölmarkt hat im Wochenverlauf deutlich nachgegeben. Der wichtigste Auslöser war das unterzeichnete Iran-Memorandum, das vom Markt als Entspannungssignal gewertet wurde.
Die Getreideernte in der Ukraine ist n den ersten südlichen Gebieten um Odessa gestartet. Die anstehenden Angebotsmengen aus der Schwarzmeerregion belasteten die Kurse.
Die Preise für Stickstoffdünger sind weltweit stark gefallen. Harnstoff (Urea) steht unter Druck und hat im Nahen Osten bereits rund 50% im Vergleich zum April-Hoch nachgegeben.
Nach den jüngsten Preisanhebungen der vergangenen Tage – ausgehend vom niedrigsten Niveau bzw. von der Nulllinie – bestätigten die belgischen Erzeugerverbände heute lediglich...
Zum Wochenauftakt bestätigt sich das, was am Freitag mit dem Notizanstieg bei der Belgapom begann: Die Marktstimmung springt an. Die Hitzewelle sorgt dafür, dass sich bei den...
Am Schweinemarkt bleibt die Tendenz für die laufende Woche unverändert. Wie in der Vorwoche reichen die Angebotsmengen schlachtreifer Schweine weiter für die Nachfrage aus.
Am Schweinemarkt ist die Stimmung vor dem Wochenende weitestgehend unverändert. Die Angebotsmengen reichen für die Nachfrage der Schlachtunternehmen nach wie vor aus.
Die deutsche Milchanlieferung liegt nach wie vor klar oberhalb des Vorjahresniveaus. Trotz der zuletzt kühleren Witterung fällt der saisonübliche Rückgang bislang nur schwach aus.
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