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Der globale Düngemittelhandel ist stark eingebrochen. Laut FAO fiel das Handelsvolumen in den ersten vier Monaten um 30 % auf 41 Millionen Tonnen, gegenüber 58 Millionen im Vorjahreszeitraum.
Die Preise für Stickstoffdünger sind weltweit stark gefallen. Harnstoff (Urea) steht unter Druck und hat im Nahen Osten bereits rund 50% im Vergleich zum April-Hoch nachgegeben.
Am Markt für freie Industriekartoffeln bleiben die Vorzeichen schwierig: Das Überangebot hat Bestand, und die freundlichere Tendenz der vergangenen Woche ist in Gänze wieder passé.
Am Schweinemarkt bleibt die Situation unverändert und angespannt. Das Niveau von 1,50 € ist bereits unzureichend, doch der Druck der Schlachtunternehmen bleibt nach wie vor.
Der Schweinemarkt bleibt durch das große Angebot am europäischen Markt belastet. In Deutschland reichten die Meldungen schon in dieser Woche bis 1,40 € - die Lage bleibt angespannt.
Am deutschen Milchmarkt zeichnet sich in dieser Woche eine Trendwende auf der Rohstoffseite ab. Die Hitzewelle der vergangenen Tage hat den saisonalen Rückgang der Milchanlieferung...
Nach einer langen Phase, in der weltweit immer mehr Milch produziert wurde, dreht sich das Bild allmählich. Das Wachstum der Milchproduktion hat im zweiten Quartal 2026...
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